Generalversammlung März 2015

Frauenbund Sursee und Umgebung  rundum erfräulich

Generalversammlung des Frauenbundes Sursee und Umgebung vom 20. März 2015

 

An der Generalversammlung des Frauenbundes Sursee und Umgebung waren 116 stimmberechtigte Frauen anwesend. Die Mitgliederinnen und Gäste wurden von den Clowninnen Sensibellas herzlich empfangen. Als emsige Putzfrauen sorgten sie bereits bei der Begrüssung für eine fröhliche Stimmung.

Vor dem geschäftlichen Teil servierte das Lukullus Team ein feines Nachtessen. Bevor die Präsidentin Patricia Steiner die 106. Generalversammlung eröffnete, amüsierten sich die Anwesenden an der witzigen Darbietung der Sensibellas. Mit Humor und Schalk hielten die zwei Clowninnen Ausschau auf das abwechslungsreiche Jahresprogramm des Frauenbundes. Anschliessend führte die Präsidentin zügig durch die Traktanden. Allen Geschäften stimmte die Versammlung im Sinne des Vorstandes zu. Im vergangenen Vereinsjahr traten zwölf Frauen unserem Verein bei. Vier anwesende Neumitgliederinnen erhielten ein kleines Willkommenspräsent. Aus dem Vorstand wurde Karin von Weissenfluh-Wechsler und Winfried Röder verabschiedet. Nachdem sich vor zwei Jahren keine Frau zur Kassierin wählen liess, stellte sich Winfried Röder als „Retter in der Not“ für dieses Ressort zur Verfügung. Für diesen besonderen Einsatz im Dienste des Frauenbundes dankte ihm die Versammlung mit einem herzlichen Applaus. Auch Karin von Weissenfluh gebührte ein grosser Dank für ihr engagiertes Wirken. Beide bleiben in Zukunft für den Frauenbund aktiv. Karin von Weissenfluh arbeitet weiterhin in der Bildungsgruppe mit und Winfried Röder übernimmt das Amt des Revisors zusammen mit Agnès Stirnimann. Ebenfalls wurden die Revisorinnen Gaby Zowa und Beatrice Tschanz verabschiedet und für ihre langjährige Mitarbeit gedankt. Als neue Vorstandsfrauen wählte die Versammlung Beatrice Tschanz zur Kassierin und Petra Lauber als Verantwortliche für unsere Homepage.

Die bereits traditionelle Schoggikäferaktion wurde dieses Jahr zu Gunsten des Paradiesgässli Luzern durchgeführt. Das Paradiesgässli ist eine Anlaufstelle innerhalb des Vereins Kirchliche Gassenarbeit Luzern. Sepp Riedener, Gründer der Kirchlichen Gassenarbeit, berichtete eindrücklich von den oft sehr schwierigen Lebenssituationen der Kinder aus suchtbetroffenen Familien. Mit dem Erlös des Schoggikäferverkaufes wird das Sommerlager für Kinder mit ihren drogenabhängigen und armutsbetroffenen Eltern mitfinanziert. In diesem Lager können die Kinder zusammen mit ihren Müttern und Vätern ein paar unbeschwerte Tage verbringen.

Zum Schluss bedankte sich die Präsidentin bei den Untergruppen für ihren unermüdlichen Einsatz in der freiwilligen Arbeit und allen Anwesenden für das angenehme Miteinander. Sie lud anschliessend zu Kaffee und Kuchen ein und dankte allen Kuchenbäckerinnen für das alljährliche feine Kuchenbuffet.